Monday, February 11, 2008
Freuds Couch
Freud: Guten Tag, Benjamin! Wie ist dein Hund?
Benjamin MacArthur III: Mein Hund ist tot!
Freud: Wirklich?!?!
Benjamin MacArthur III: Nein, aber ich habe von seinem Tod geträumt.
Freud: Ich sehe... Sind Sie traurig?
Benjamin MacArthur III: Ja, sehr traurig...
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Benjamin MacArthur III: Seit gestern Abend.
Freud: Setzen Sie sich auf diese Couch.
Benjamin MacArthur III: Ja, okay.
Freud: Erzählen Sie mich um Ihre Mutter.
Benjamin Macarthur III: Was?!?!
Freud: Hat im Traum Ihre Mutter Ihren Hund getötet?
Benjamin MacArthur III: Nein!
Freud: Wer hat den Hund getötet?
Benjamin MacArthur III: Chuck Norris hat ihn getötet.
Freud: Unmöglich!
Benjamin MacArthur III: Warum?
Freud: Chuck Norris war mit mir gestern Abend.
Benjamin MacArthur III: Das ist sehr Brutto...
Freud: Danke.
Benjamin MacArthur III: Auf Wiedersehen, Freud.
Spielsucht
Freud - Kommen Sie doch herein!
Patient - Dankeschön, Herr Freud. Kann Ich setzen?
Freud - Tun Sie, was Sie wollen. Wie gehst du?
Patient - Jeden Tag, haben ich einer Nachtmahren. Ins meiner Traum, ein Mann sagt, "Es war dunkel geworden. So Gott will."
Freud - Das ist so furchterregend wie es nur geht!
Patient - Ja! Was ist das, Herr Freud?
Freud - Wofür interessieren sie sich?
Patient - Ich liebe die Spekulation.
Freud - Haben sie eine Spielleidenschaft?
Patient - Manchmal in einen Spielsalon gehen, es ist eine Spielsucht. Ich amüsiere großartig!
Freud - Gott repräsentieren seine Überich. Sie mussten nicht spielen!
Patient - Ja, das ist stimmt. Dankeschön.
Freud geht gefangenzusetzen
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Gruß Gott, mein Freund! Was trübst dich?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Ich habe den gleichen Traum seit zwei Monaten gehabt.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich war in die Himmeln fliegen.
Freud: Das ist nicht eine Räson vor du kümmern.
Patient: Ja, das mag zutreffen. Aber, Ich war nackt.
Freud: Wieder. Das ist nicht eine Räson vor du kümmern.
Patient: Na dann! Ich war mit deine Mutter fliegen. Und wir waren nackt. Und wir kinder mitten in der Luft machen.
Frued: Was? Fi**st du!
[Die Klangs sind gehört. Viele Gemeinheiten sind gehört auch. Nach 5 minute, Freud bist Körper des Patient aus das Amt schleifen. Das war viele Leute sein in die Diele gesteht.]
Leute: Lächt! Du bist im aufrichtig Fotoapparat!
Freud: Sch**ße.
Patient: Es tut mir leid, Herr Freud. Der Verkehr ist sehr schlecht.
Freud: Warum kommen sie her?
Patient: Ich habe immer den gleichen Alptraum.
Freud: Worüber? Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: (Traumbeschreibung) Jeden Tag wache ich immer auf bis sieben Uhr zu Fuß in die Schule gehen. Dann komme ich zu Deutsch.
Freud: Es tut mir leid. Aber dauert das noch lange?
Patient: Nein, es dauert nicht mehr lange.
Freud: Gut, setzen sie fort.
Patient: (Traumbeschreibung) Ich setze mich hin. Dann...
Freud: Beeil dich!
Patient: Warum!
Freud: Ich brauche auf Toilette gehen!
Patient: Was!
Freud: Ich habe keinen Zeit gehabt während Mittagessen.
(Freud sprintet aus dem Zimmer)
Patient: Merkwürding....
Freud und Patient
Patient: Ich bin nicht sehr gut. Ich habe eine problem.
Freud: Was ist deine problem?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum!
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Gibt es meine Mutter, meinen Hund, und mich. Auch es gibt ein groß bett. Wir sind nicht geschlaufen ! Wir haben geschlechten!! Ich hatte geschlecht mit meine Mutter und dann meinen Hund. Ich habe angst vor die nacht.
Freud: Was? Dass ist sehr interessant! Sehr interessant. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit drei Jahren!
Freud: Merkwürdig. Ich habe eine Lösung.
Patient: Bitte!
Freud: Ich denke du musst mit deine Mutter und deinen Hund geschlecht haben. Dann du willst nicht Alptraum haben.
Patient: Dass ist… dass ist… nicht sehr gut. Ich will Würfel erst! Tschuess!
Freud: Tschuess.
Sigmund Freund und ein Patient
Patient: Bonjour Dr. Freud, j’ai une problème!
Freud: Ah! Ich spreche nicht Französisch!
Patient: Tut mir leid, Freud.
Freud: Das ist besser. Ich spreche Deutsch. Was ist dein Problem?
Patient: Ich habe ein sehr mal Traum.
Freud: Ah. Was hat in den Traum passiert?
Patient: Ich war in den Haus der Mutter. Ich habe geheult. Ich war sehr nervös.
Freud: Und dann?
Patient: Ich hat meine Mutter gebissen. Meine Mutter war OK. Ich habe mein Rad zu meinem Haus gefahren.
Freud: Hmmm... Das ist sehr interessant.
Patient: Dann habe ich einen Elephant gesehen. Der Elephant hat explodiert.
Freud: Hmmm...
Patient: Dann habe ich viele Clowns gesehen! Die Clowns hat mich getötet!
Freud: Ah... Es scheint, dass der Clowns bedeute deine Angst für die Personen. Der Elephant bedeute dass du dick ist. Und du ist verrückt!
Mit Herr Doktor Freud
Frank: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Tag, Frank!
Frank: Ich habe ein Problem.
Freud: Was?
Frank: Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum?
Frank: Meine Schwester habe mit ihre besten Freundin gesprochen. Sie hat gesagt “ich werde in drei Tage verheiratet sein.” Herr Doktor Freud, meine Schwester ist nur siebzehn Jahre alt. Mein Traum ist verrückt!
Freud: Hast deine Schwester einen Freund? Magst du ihren Freund?
Frank: Ja, sie ist mit meinem Mitbewohner Charles treffen. Ich mag Charles aber er ist nicht gut für meiner Schwester. Sie ist sehr jung.
Freud: Frank, hast du eine Freundin?
Frank: Nein. Warum?
Freud: Ich habe eine Theorie! Ich denke dass du eine Freundin will. Du bist besorgt, weil deine Schwester hat einen Freund und du hast keine Freundin. Also, sie ist mit DEINEM Mitbewohner treffen. Dein Traum sag, “Ich werde nicht verheiratet sein.”
Frank: Hmm…Das ist vielleicht richtig. Ich bin zwanzig und sie ist nur siebzehn aber sie ist nicht allein. Was soll ich machen?
Freud: Du sollst dein Haus abfahren. Du sollst eine Freundin finden.
Frank: Danke schön!