Monday, February 25, 2008

Weihnachten

Mein Familie liebe Weihnachten. Weihnacten ist besser als Ostern und Silvester. Weihnacten ist der schonste Feiertag des Jahres. Weihnacten beginnt mit dem Advent. Weihnacten ist drei Tage. Wir feiern Weihnacten fur alle drei Tage.

Der Wetter ist kalt aber es scheien. Zu Weihnacten essen viele Amerikaner immer Brotchen und Gemuse. Wir trinken Kaffee, Wein und Bier. Wir trinken viele. Am Weihnacten gibt es zu viele Geschenke. Weihnacten ist eine stressige Zeit aber Ich es liebe. Mir gefallen Geschenke. Weihnacten ist Geschenke wichtig. Ich kaufe Geschenke fur meinem familie.

Weinachten

Mein leiblings feiertag ist Weinachten. Am morgen schlafe ich nach seiben. Dann mein Bruder ist sehr laut und ich gehe auf. Am Weinachten gibt es zu viele Geschenke. Das kleine Geschenke costet viele Geld. Das kleine Geschenke ist besser als das grosse Geschenke. Meine Familie packen die geschenken aus unter der Baum. Ich motche ein iPod. Dann ich finde mit meiner Bruder der Pickle in der Baum. Wenn wir finden der Pickle, dann wir haben eine mehr Geschenke. Das ist die besten Geschenke. Dann meine Familie sitzen auf dem Tisch für Weinachten morgenessen. Gibt es Eier und Bacon und Orangesaft und es ist als sehr gut. Am Weinachten gibt es kein arbeiten, aber ich arbeite für meiner Opa. Ich muss “wood chopping.” Am Weinachten, meine Familie ist sehr nett für den Tag. Am Weinachten gibt es Sekt, und dass ist gut. Ich trinke viele Sekt. Es ist mein lieblings trinken.

Saturday, February 23, 2008

Weihnachten mit der Rothchilds

Ich liebe Weihnachten! Die Nacht ist jung und die Himmel ist klar. Jesus ist geboren und Santa Claus kommt. In die Weihnachten Morgen, meine Mutter und Vater kochen. Ich mache ein Bild von der Christi Geburt für meinem Eltern. Das ist eine Tradition. Um sechs gehen wir nach die evangelische Kirche. Dort singen wir Stille Nacht und anderer Song. Ich singe mit dem Kirche Chor. Meine Mutter und meine Schwester singen auch. Später gehen wir zu Hause. Meine Familie hat eine große Abendessen für Weihnachten. Wir machen Fondue und wir trinken Wein. Wir sind sehr freudvoll. Nach Abendessen spiele ich die Klavier. Wir alle singen zusammen. Dann geben meine Schwester und ich die Geschenke zu die Familie ab. Wir tragen Elf Hut! Dann packen wir die Geschenke aus. Martha packen die Geschenske ersten aus. Dann packe ich aus. Wir gehen die Jungend zu die älteste Leute. Alle sagen “Danke, danke schön.” Dann schlafen wir weil kommt in die Morgen Santa Claus!

Tuesday, February 12, 2008

Blog 8

Freud: Guten Tag!
Patient: Gruess Gott Herr Doktor Freud! Ich habe eine Problem!
F: Was ist die Problem?
P: Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
F: Seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Ich habe fuer zwei Wochen diesen Traum getraumt.
F: Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: Jeden abends trauma ich ueber der Milchmann.
F: Merkwuerdig.
P: Ich weiss! In meine Traum, der Milchmann bringt fuer mir Huehn, Pizza, Milch, Schoko, Wurst, Spaghetti, Wienerschnitzel, und viel Kuchen!
F: Das ist sehr fruehlich!
P: Ja! Warum habe ich jeden Tag diesen Traum?
F: Ich denke Sie traum weil Sie Hunger haben!
P: Soll ich essen?
F: Ja! Sie brauchen viel Essen! Kaufen Sie jetzt Milch, Huehn, Pizza, und viel Kuchen!
P: Danke schoen Herr Doktor Freud!
F: Auf wiedersehen!

Monday, February 11, 2008

abends mit dem Doktor

Sigmund Freud: Wilkommen, Herr Lysander von Lakedaemon. Ich bin sehr passend über deinen Besuch. Setzen Sie, bitte!

Lysander von Lakedaemon: Ach so, danke. Ich bin sehr honoriert durch dein geflügelte Werte. Aber, habe ich dein Amt gekommen, weil ich habe einen traum wiederkehrend.

SF: Ach so! Was ist das? Ist er einen Albtraum?

LvL: Nein, nein. Ich traume von Ruhm. Meinen Ruhm. Ich traume von Krieg, Tod, und Ruhm. Ich sehe meinen Vater und meinem Voreltern. Alles anlächeld mich und alles applaudierend für mich. Es ist keinen Albtraum. Es ist Ruhmich. Ich sehe Zeus, Ares, Apollo, Leonidas, und Brasidas. Ich sehe alles ihnen und alles mich sagen "für Sparta hast du viele glorreich erlangen" "Du hast ein Imperium vernichtet für alles Griechenland." Griechenland ist eine Stadt der Freiheit und der Gewalt heute wegen Sie." "Alles Griechenlander verdanken dein Kampf und Sieg."

SF: Ach so! Das ist interessiert.

LvL: Warten Sie! Ich habe ein zweiter traum. Ich sehe Aegospotami. Es ist einen Strand. Ich sehe athenisch Schiff Verbrennung und alles athenischer Marineinfanterist tot und alles Spartaner singen der Logbesang für mich und Apollo. Was bedeutet das, Herr Freud?

SF: Ich kenne nicht. Wir sind gestorben, Lysander. Das war dein Leben. Du hast die Imperium athenische vernichtet im 404 BC. Du hast viele glorreich empfangen.

LvL: Ach so! Danke, Herr Freud. Alles klar jetzt.

Ich bin verruckt

Hallo Herr Doktor!

F: Hallo! Setzen Sie an dem Couch!

Dakne. Ich habe ein problem! Wenn ich schlafe, auf meine Bett gehe ich. Ich bin ein schlafwandeler!

F: Das ist betrubt. Was hast du gesehen warend sie laufen bei nacht?

Ich sehe Geisten und begeistert Fuchsen! Sie brummen zu mir!

F: Das is unglaublich! Du willst Sex mit Geisten haben?

Ich hat das nicht gesagt!

F: Ja, ja, aber dass hat sie gemeint!

Nein!

F: Nein, ich bin bestimt uber es! Du wollst geistsex machen!

Ich muss gehe.

F: Nein! Aufhalten! Du bist verruckt!

Nein, DU bist verruck! Tschus, Doktor!

Patient: Guten Tag, Herr Doktor.
Freud: Guten Tag. Bitte setzen Sie sich. Was ist los, mein Kind?
Patient: Ich habe immer die gleichen Alptraum.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Ich traüme von Spinnen! Es gibt überall Spinnen!
Freud: Ach so. Sie traümen von etwas, dass Sie Angst haben vor. Das ist normal.
Patient: Nein, das ist seltsam - ich habe kein Angst vor Spinnen! Ich bin nur verärgert im Traum.
Freud: Hmm. Gibt es noch etwas?
Patient: Ja! Dann ist es wirklich schlecht. Ich gehe nach Hause, durch die Spinnen, und ich sehe eine große Flasche Milch!
Freud: Na und?
Patient: Ich hasse Milch! Ich habe eine krankhafte Furcht vor Milch!
Freud: Aber warum?
Patient: Milch hat meine Mutter getötet. Es ist eine sehr lange Geschichte. Also, ich und die Spinnen, wir beide haben Angst vor der Milch. Was bedeutet das?
Freud: Es bedeutet Sex. Sie wollen Sex haben.
Patient: Ah, natürlich! Alles ergibt jetzt einen Sinn!